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Aktuelles

Gartencoop Hoffest 2018

Veröffentlicht: Donnerstag, 6. September 2018

Am Samstag 6. Oktober ab 14h lädt die GartenCoop zum diesjährigen Erntedank- und Hoffest auf die Hofstelle am Germanweg 8a in Tunsel-Bad-Krozingen ein. Eine gute Gelegenheit, ein lebendiges Projekt der Solidarischen Landwirtschaft hautnah kennen zu lernen!

Neben Kaffee, Chai, Kuchen, erfrischenden Getränken, Pizza vom Holzofen, Crêpes und Sandwiches, und einem kalten/warmen Mitbringbuffet erwartet euch nachmittags ab 14h ein buntes Kultur- und Familienprogramm mit u.a.:

Geschichten-Erzählerin, Clowneske Kellnerin Luise alias Inga Siebel (nicht nur für Erwachsene), Zauberer Phillip Flint - moderne Magie (nicht nur für Kinder), Themen-Führungen und einem fetzigen Kinderprogramm.

Der Abend wird mit dem inzwischen traditionellen Forró Tanzworkshop eingeläutet. Dieses Jahr werden euch folgende Künstler*innen zum Abzappeln bringen: Xenosophie und Colophonium, danach DJane Iguana im Tanztunnel.

Es gibt keine Parkplätze an der Hofstelle! Bitte auf die Parkhinweise und Parklotsen achten. Am Besten aber ÖPNV nutzen (Letzter Zug nach Freiburg ab Bad Krozingen 0:44h.). Danke!

Buffetbeiträge und Spenden willkommen.

Veranstalterin: Gartencoop Freiburg e.V.

Logbuch SoLaWi September 2018

Veröffentlicht: Mittwoch, 5. September 2018

Logbuch SoLaWi - der monatliche Podcast rund um solidarische Landwirtschaft, alternative Anbaumethoden, Selbstorganisation und Selbstversorgung, Ernährungssouveränität und den Themen einer globalen Ernährung von unten. 
In der Septemberausgabe 2018: 
*Schwerpunkt: Dürresommer in Deutschland - Folgen für Natur, Landwirtschaft und Tiere (mehrere Beiträge) 
*Bittere Orangen - eine Buchpublikation über die Ausbeutung von PlantagenarbeiterInnen 
*Lebensmittelampel: Gibt es in Belgien und Frankreich - die deutsche Lebensmittelindustrie wehrt sich bei uns erfolgreich

Den Podcast könnt ihr am 06.09. um 16:00 Uhr bei Radio Dreyeckland (102.3 Mhz oder livestream: rdl.de) hören

oder über das freie radio netz nachhören :https://www.freie-radios.net/90826

 

 

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Probemitgliedschaft bei der Gartencoop

Veröffentlicht: Freitag, 3. August 2018

Du hast schon von der Gartencoop gehört oder dich vielleicht über Veranstaltungen oder den Film weiter informiert? Du bist dennoch nicht sicher, ob die Gartencoop der Weg für dich ist, um in Zukunft an gesundes, regionales und solidarisch hergestelltes Biogemüse zu kommen?

Dann ist die Probemitgliedschaft die Möglichkeit für dich, um Klarheit zu gewinnen und so funktioniert es:

Dauer: 4 Wochen, Start jeweils zu Monatsbeginn

Gemüseabholung: Verteilpunkt Studierendenhaus, Belfortstr. 24, 79098 Freiburg oder direkt an der Hofstelle Tunsel, Germanweg 8a.

Kosten: Spende nach Selbsteinschätzung (der monatliche Orientierungswert für eine reguläre Mitgliedschaft liegt bei 84 Euro, gemäß dem Konzept ist dies lediglich eine Orientierung, die unter- wie überschritten werden kann und soll, je nach persönlicher Lage und eben Selbsteinschätzung)

Integration: Am Verteilpunkt erfährst du etwas über das Funktionieren der Coop. Es besteht die (freiwillige) Möglichkeit, sich mindestens einmal (Mittwochs, Donnerstags oder am Wochenende) auf der Hofstelle direkt an der Gemüseproduktion zu beteiligen und weitere Einblicke zu bekommen.

Dauer: zu Beginn der 4. Woche erhältst du eine Mail, ob du reguläres Mitglied werden möchtest.

Wenn das nicht der Fall ist, endet die Probemitgliedschaft ohne weitere Formalitäten nach 4 Wochen. Also mache den ersten Schritt: schreibe uns an probe@gartencoop.org

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Hofführungen in Tunsel

Veröffentlicht: Mittwoch, 18. Juli 2018

Was ist eigentlich solidarische Landwirtschaft? Worum geht es in der regionalen, ökologischen und solidarischen Produktion unserer Nahrungsmittel?

Warum ist es wichtig, die normalerweise unüberwindbare Kluft zwischen Konsument_innen und Produzent_innen aufzuheben und (zumindest teilweise) zu Prosument_innen zu werden?

Warum und wie sollten die Grundlagen unserer Ernährung nicht in erster Linie den Charakter von Waren haben, die nach marktwirtschaftlichen Prinzipien hergestellt und verkauft werden?

Was ist in diesem Zusammenhang eigentlich die Gartencoop Freiburg? Wie kann ich da mitmachen?

Diese und viele weitere Fragen, die ihr möglicherweise mitbringt, wollen wir bei einer informativen, kurzweiligen, interaktiven und leckeren Hofführung erörtern.

Nächste Termine:

28.07 2018 16:00 Uhr Hofstelle Tunsel: Germanweg 8a, 79189 Tunsel bei Bad Krozingen

12.08 2018 16:00 Uhr Hofstelle Tunsel: Germanweg 8a, 79189 Tunsel bei Bad Krozingen (Anfahrt am besten mit Zug bis Bad Krozingen, Rad oder Fahrgemeinschaften)

 

Gartencoop in der Badischen Zeitung: "Alte Sorten sind gefragt"

Veröffentlicht: Donnerstag, 7. Juni 2018

Beim Samenfest im Bad Krozinger Ortsteil Tunsel standen Pflanzen im Mittelpunkt, die sich selbst reproduzieren können. Von Anne Freyer.

BAD KROZINGEN-TUNSEL. Mit einem Wortspiel feierte der in Tunsel ansässige Verein "Gartencoop Freiburg" sein diesjähriges Sommerfest, hatte er doch den Begriff "samenfest" kurzerhand zum Titel gemacht. Damit war auch schon umrissen, was sich der ökologische Landbau auf die Fahnen geschrieben hat: eine Entwicklung weg von der Hybridzüchtung, hin zum Anbau samenfester Pflanzensorten.

Mehr | BZ

 

 

Die Strategie der krummen Gurken - Film über die Gartencoop Freiburg

Veröffentlicht: Donnerstag, 7. Dezember 2017

Als ein bewußt in die Gesellschaft ausstrahlendes Projekt der Solidarischen Landwirtschaft hat die Gartencoop Freiburg in ihrem siebenjährigen Bestehen breite mediale Aufmerksamkeit erhalten. Der Film "Die Strategie der krummen Gurken" des Medienkollektivs Cine Rebelde widmet sich ganz dieser basisdemokratischen, ökologischen und selbstorganisierten Initiative.

In unregelmäßigen Abständen zeigen wir diesen Film im Rahmen von Informationsveranstaltungen.

Nächster Termin: Montag 16. Juli, 20 Uhr Filmvorführung im Kommunalen Kino Freiburg, Alter Wiehre Bahnhof

 

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Infoveranstaltungen und Kennenlernen - Solidarische Landwirtschaft GartenCoop nimmt neue Mitglieder auf

Veröffentlicht: Dienstag, 28. November 2017

Seit 2011 bewirtschaften wir in Selbstverwaltung einen Betrieb der solidarischen Landwirtschaft 18 Kilometer südlich von Freiburg. Im markgräfler Dorf Tunsel sind die Mitglieder der Kooperative regelmäßig in den unterschiedlichsten Formen an der Herstellung ihrer eigenen Lebensmittel beteiligt. Wir produzieren Gemüse und Getreide mit 100% samenfesten Sorten, organisieren zahlreiche Bildungsveranstaltungen, teilen uns die Ernte &ndash; und die Risiken der Landwirtschaft.
Die Zielsetzungen der Initiative sind vielfältig und reichen von der Versorgung der Mitglieder mit regionalem, gesunden und schmackhaftem Gemüse bis hin zur experimentellen Entwicklung neuer radikalökologischer Anbaumethoden. Wesentlich im Solidargedanken ist es auch, tragfähige Arbeits- und Lebensbedingungen für die in der Kooperative Beschäftigten zu schaffen.
Aktuell sind in der Initiative Plätze frei und wir nehmen gerne neue Mitglieder auf, die sich an der Umsetzung unserer Vision beteiligen wollen. Übernimm Verantwortung für eine zukunftsfähige Landwirtschaft: werde Teil einer SoLaWi-Kooperative in der Region!
Die GartenCoop freut sich über neue Interessierte - schreibt uns einfach eine Mail info_ät_ gartencoop.org (ät bitte durch das Zeichen ersetzen) oder kommt zu der nächsten Infoveranstalung (Termine werden auch hier auf der Seite gepostet).

 

Nächste Termine:

13.04.2018 20:00 Infoveranstaltung der GartenCoop Freiburg in Merzhausen. Das Treffen findet im Mietshäusersyndikat Kommunita Lotta, Herchersgarten 20, statt. Es wird der Dokumentarfilm über die GartenCoop, die Strategie der krummen Gurken, gezeigt und danach ist noch Raum für Fragen und Austausch. Ein Verteilpunkt befindet sich im Haus.

 

 

Die GartenCoop Freiburg - ein (unvollständiger) Rückblick und unsere Ziele und Utipien

Veröffentlicht: Dienstag, 26. Juli 2016

Als Fortführung der Anbauinspiration für eine solidarische Planwirtschaft von Unten wollen wir die Motivation und Ziele hinter unserer Verteilungsstruktur in der GartenCoop dokumentieren.

 

Wie alles begann .....

Die GartenCoop entstand 2009 als eine Initiative von GärtnerInnen, LandwirtInnen, KlimaaktivistInnen und Aktiven anderer sozialer Bewegungen. Neben einem konsequenten ökologischen Anbau und einer möglichst basisdemokratischen Entscheidungsfindung waren klimapolitische Ziele von Anfang an fest im Projekt verankert. Ein wichtiges Dokument in unserem Gründungsprozess war der Weltagrarbericht, der sich auch explizit mit dem Thema Klima und Energie auseinandersetzt:

31% der Klimagasemissionen schreibt der Weltklimarat IPCC direkt der Landwirtschaft und veränderter Landnutzung zu. Verarbeitung, Transport, Kühlung, Erhitzung, Zubereitung und Entsorgung von Lebensmitteln hinzugerechnet, die der IPCC in anderen Sektoren verbucht, ergibt, dass über 40% aller Emissionen davon abhängen, wie wir uns ernähren und Landwirtschaft betreiben.

Bewusst entschieden wir uns dagegen, unsere Folientunnel zu beheizen oder unser Lager mit externem Energieinput zu kühlen. Ein möglichst geschlossener Düngekreislauf mit eigener Mutterkuhherde und Kompostierung ist unser Ziel, um so wenig wie möglich externen Dünger einkaufen zu müssen. Aber auch nachdem das Gemüse geerntet ist, benötigt es Energie, um die Lebensmittel zu den Mitgliedern zu bringen.

Agrikultour: MACHT Lebensmittel – Für eine zukunftsfähige Landwirtschaft!

Veröffentlicht: Donnerstag, 7. Juli 2016
Agrikultour: MACHT Lebensmittel!
Agrikultour: MACHT Lebensmittel –
Für eine zukunftsfähige Landwirtschaft!

Glyphosat-Vergiftung, Bienensterben, Konzernfusionen, Billigmilch, prekäre Arbeit, Klima-Verwüstung, Landgrabbing, industrielle Massen-Tierhaltung, Saatgutmonopole, Bio-Piraterie, Nahrungsmittel-Spekulation, Monokulturwüsten … Und was verbindest du so mit Landwirtschaft?

Die derzeitige Machtverteilung in Ernährungsfragen ist nicht nur ungerecht, sie wird in den nächsten Jahrzehnten eine entscheidende Rolle in der nachhaltigen sozialen und ökologischen Verwüstung oder dem Erhalt unseres Planeten spielen. Weiter-wie-bisher ist keine Lösung!

Wir wollen einen umfassenden gesellschaftlichen Strukturwandel anstoßen, der eine kleinteilige, relokalisierte, sozial-gerechtere und ökologischere Lebensmittelproduktion und Ressourcenverteilung einfordert und vor allem fördert und möglich macht.

Hierfür sind wir auf der Straße und ziehen als „Agrikul-Tour“

in den Eschholzpark zum Festivalauftakt.

Wir stellen die jetzige Machtverteilung im Agrar-Sektor in Frage und wollen Perspektiven eines Übergangs zu einer zukunftsfähigen Landwirtschaft aufzeigen.

Alte Version:

 
Glyphosat-Vergiftung, Bienensterben, Konzernfusionen, Billigmilch, prekäre Arbeit, Klima-Verwüstung, Landgrabbing, industrielle Massen-Tierhaltung, Saatgutmonopole, Bio-Piraterie, Nahrungsmittel-Spekulation, Monokulturwüsten ... Und was verbindest du so mit Landwirtschaft? 
 
Die derzeitige Machtverteilung in Ernährungsfragen ist nicht nur ungerecht, sie wird in den nächsten Jahrzehnten eine entscheidende Rolle in der nachhaltigen sozialen und ökologischen Verwüstung oder dem Erhalt unseres Planeten spielen. Weiter-wie-bisher ist keine Lösung!
 
Wir wollen einen umfassenden gesellschaftlichen Strukturwandel anstoßen, der eine kleinteilige, relokalisierte, sozial-gerechtere und ökologischere Lebensmittelproduktion und Ressourcenverteilung einfordert und vor allem fördert und möglich macht. Hierfür gehen wir im Rahmen des Agrikulturfestivals auf die Straße.
 
Wir stellen die jetzige Machtverteilung im Agrar-Sektor in Frage und wollen Perspektiven eines Übergangs zu einer zukunftsfähigen Landwirtschaft aufzeigen. Wir rufen auf zur kreativen Beteiligung am "MACHT-Lebensmittel-"Umzug, hin zum diesjährigen Agrikulturfestival. 
 
Die angemeldete Demonstation "Agrikultour" mit Traktoren, Lasten-Fahrrädern und Musik beginnt am Freitag, den 22. Juli, um 16 Uhr auf dem Holzmarkt in Freiburg und zieht zum Agrikulturfestival im Eschholzpark (Stühlinger).
 
 
 

Rundfunk muss hörbar sein! Die GartenCoop unterstützt den Aufruf für einen besseren Empfang von Radio Dreyeckland

Veröffentlicht: Montag, 27. Juni 2016

Eine hörbare Frequenz für Radio Dreyeckland

Eine Frequenz, die man kaum empfangen; ein Radio, das man nicht hören kann? Das scheint nicht nur uns, den Macherinnen und Machern von Radio Dreyeckland (RDL), am Sinn der Sache vorbei zu gehen. Auch von euch, den Hörerinnen und Hörern, erhalten wir immer wieder Klagen über den schlechten Empfang von RDL. Grund genug für das älteste Freie Radio der Bundesrepublik, mal wieder in den Ring zu steigen und um seine Existenz
zu kämpfen: um eine hörbare Frequenz für Radio Dreyeckland! Darum hat RDL im Dezember eine Kampagne gestartet unter dem Motto "Mehr Wellen für RDL!" – mit einer Postkartenaktion, Infoständen u.a.

Radio Dreyeckland hat sich nun entschieden, seine Ansprüche auf eine Stützfrequenz für das Freiburger Stadtgebiet juristisch durchzusetzen. (Siehe dazu auch unsere Pressemitteilung vom 16.12.2005, den Artikel vom "Sonntag" vom 18.12.2005 und von der BZ vom 01.12.05 sowie unsere Pressemitteilung vom 14.10.2006 zum Urteil des VGH Mannheim und einen Artikel in der BZ vom 14.10.2006 dazu.)

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by Dr. Radut